Greasemonkey und StudiVZ

Greasemonkey heißt eine Erweiterung zum Webbrowser Mozilla Firefox, die die Implementierung des Konzeptes Active Browsing ermöglicht. Durch Greasemonkey wird es dem Nutzer erlaubt, eigene JavaScript-Dateien im Browser auszuführen, die das Erscheinungsbild und Verhalten der angezeigten Webseite individualisieren können, ohne einen Zugriff auf die eigentliche Webseite zu benötigen. Dadurch ist es beispielsweise möglich, Webseiten um Funktionen zu erweitern, Fehler in der Darstellung zu beheben, Inhalte von anderen Webseiten einzubinden und wiederkehrende Aufgaben automatisch zu erledigen.Wikipedia

Da ich mich regelmäßig beim Einloggen ins StudiVZ ärgere, dass offensichtlich die Cookies nicht richtig funktionieren (nur unter Linux?) muss Abhilfe her.

Das Script “StudiVZ: Autologin” von Marcell Spies speichert die Logindaten lokal auf dem eigenen Rechner und führt, wenn nötig, automatisch einen Login durch.

Zwei weitere Interessante Scripte sind der “StudiVZ Image Deblocker v2.0″ und “StudiVZ: Gemeinsame Gruppen hervorheben”, welches auf anderen Profilseiten die Gruppen hervorhebt, in denen man selbst auch Mitglied ist.

Der Image Deblocker entfernt das space.gif das man jedes mal untergejubelt bekommt, wenn man ein Foto aus einem Fotoalbum speichern möchte und gibt so das eigentliche Foto zum speichern frei.

Achja, Greasemonkey selber gibt es hier und eine Liste weiterer Userscripte für das StudiVZ ist hier zu finden.

Bash-Tastenkürzel

Ich habe endlich mal eine Liste der Tastenkürzel gefunden, die einem in der Bash zur Verfügung stehen.

Die folgende Auflistung fasst die wichtigsten in der Bash verfügbaren Tastenkombinationen zusammen.

Zurück, Weiter
Durch die zuletzt eingegebenen Kommandos scrollen
nach links, nach rechts
Cursor bewegen
[Pos 1], [Ende]
Cursor an Beginn/Ende der Zeile
[Ctrl]+[A], [Ctrl]+[E]
Wie oben
[Alt]+[B], [Alt]+[F]
Cursor um ein Wort vor/zurück
[Alt]+[D]
Wort löschen
[Ctrl]+[K]
Alles bis Zeilenende löschen
[Ctrl]+[T]
Die beiden vorangegangenen Zeichen vertauschen
[Alt]+[T]
Die beiden vorangegangenen Wörter vertauschen
[Ctrl]+[L]
Bildschirm löschen
[Ctrl]+[R]
Bereits eingegebenes Kommando suchen

Anmerkung: Die Belegung der Tasten ist hochgradig konfigurierbar. Die dargestellten Kombinationen entsprechen den »üblichen« Standardeinstellungen, so wie sie zumeist ausgeliefert werden.
Quelle

Update: Erik hat mich gerade auf weitere Tastenkürzel aufmerksam gemacht.

[Ctrl] + [J]
Ist Enter
[Ctrl] + [W]
Letztes Wort löschen
[Ctrl] + [Y]
Zuletzt gelöschtes Wort einfügen
[Ctrl] + [H]
Letzten Buchstaben löschen

Fotoverarbeitung unter Linux

Ich habe mir mal die Mühe gemacht, ein paar nützliche Programme und Tipps zu sammeln, die helfen sollen die eigenen Fotos unter Linux zu verarbeiten.

Beschrieben werden hier die Schritte vom Herunterladen der Fotos auf den Computer, über’s Bearbeiten bis zum Betrachten und Verwalten der Fotos.

Eingesetzt wird ausschließlich freie Software.

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Von Flickr zu Ipernity

IpernitySo, es ist vollbracht. Ich bin von flickr auf Ipernity umgestiegen. Ein Schritt, der eigentlich schon längst überfällig war. Warum, ist hier nachzulesen.

Zuerst aber einmal, was ist eigentlich Ipernity? Im Grunde beherrscht es die selben Grundfunktionen zum Veröffentlichen und Finden von Bildern. Genauso wie bei flickr werden unterschiedliche Bildgrößen bereitgestellt, die sich durch fertige Codeschnipsel bequem in einen Blogeintrag einbetten lassen. Ebenfalls wird einem bei der Veröffentlichung der Bilder die freie Wahl der Lizenz gelassen.

Der Aufbau der Seite ist sehr an flickr angeleht, man sollte sich also relativ leicht zurecht finden. Der Organisationsassistent zur Batchverarbeitung der Bilder sieht dem flickr-Pendant sogar erschreckend ähnlich.

Weitreichender im Funktionsumfang ist Ipernity hingegen bei der Verarbeitung von Medien. So können neben Fotos auch Videos und Audiodateien, beispielsweise Podcasts, abgelegt werden. Desweiteren besteht die Möglichkeit zu Bloggen und Freunde in eigene Netzwerke einzubinden, was das Bild einer Community verstärkt.

Natürlich stellt sich erstmal die Frage, wie 115 Bilder mit Tags und Beschreibungen importieren. Flickr ist einem dabei nicht gerade behilflich. Ipernity umso mehr.

Mit den hauseigenen Greasemonkey Scripten funktioniert das ganze mit ein paar Klicks, relativ schnell und ohne viel Aufwand.

Zur Auflistung der letzten eingestellten Fotos in ein WordPress Blog stellt Ipernity die passenden RSS Feeds bereit, die von dem Plugin ipeRSS verarbeitet und angezeigt werden.

Meinen flickr Account werde ich erst noch eine gewisse Zeit bestehen lassen, bis ich alle Links und Fotos auf Ipernity umgebogen hab.

Zu meinem Profil geht es übrigens hier.