Von Flickr zu Ipernity

IpernitySo, es ist vollbracht. Ich bin von flickr auf Ipernity umgestiegen. Ein Schritt, der eigentlich schon längst überfällig war. Warum, ist hier nachzulesen.

Zuerst aber einmal, was ist eigentlich Ipernity? Im Grunde beherrscht es die selben Grundfunktionen zum Veröffentlichen und Finden von Bildern. Genauso wie bei flickr werden unterschiedliche Bildgrößen bereitgestellt, die sich durch fertige Codeschnipsel bequem in einen Blogeintrag einbetten lassen. Ebenfalls wird einem bei der Veröffentlichung der Bilder die freie Wahl der Lizenz gelassen.

Der Aufbau der Seite ist sehr an flickr angeleht, man sollte sich also relativ leicht zurecht finden. Der Organisationsassistent zur Batchverarbeitung der Bilder sieht dem flickr-Pendant sogar erschreckend ähnlich.

Weitreichender im Funktionsumfang ist Ipernity hingegen bei der Verarbeitung von Medien. So können neben Fotos auch Videos und Audiodateien, beispielsweise Podcasts, abgelegt werden. Desweiteren besteht die Möglichkeit zu Bloggen und Freunde in eigene Netzwerke einzubinden, was das Bild einer Community verstärkt.

Natürlich stellt sich erstmal die Frage, wie 115 Bilder mit Tags und Beschreibungen importieren. Flickr ist einem dabei nicht gerade behilflich. Ipernity umso mehr.

Mit den hauseigenen Greasemonkey Scripten funktioniert das ganze mit ein paar Klicks, relativ schnell und ohne viel Aufwand.

Zur Auflistung der letzten eingestellten Fotos in ein WordPress Blog stellt Ipernity die passenden RSS Feeds bereit, die von dem Plugin ipeRSS verarbeitet und angezeigt werden.

Meinen flickr Account werde ich erst noch eine gewisse Zeit bestehen lassen, bis ich alle Links und Fotos auf Ipernity umgebogen hab.

Zu meinem Profil geht es übrigens hier.

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