WordPress: Mit PHP und XML-RPC bloggen

WordPress stellt neben dem WordPress-Backend noch eine weitere Administrationsmöglichkeit zur Verfügung: das XML-RPC Interface. Es handelt sich hierbei um eine Schnittstelle, die die Kommunikation zwischen einer externen Anwendung und einem WordPress-Blog ermöglicht. Die Blogeditoren MarsEdit und Windows Live Writer machen beispielsweise davon Gebrauch.

Mit einfachen Mitteln kann man diese Schnittstelle auch mit einem PHP Script ansprechen. So lässt sich ein Blogeintrag hinzufügen oder bestehende Einträge auslesen und weiterverarbeiten. Freundlicherweise liefert WordPress eine fertige Klasse für den Zugriff gleich mit. Man muss diese also nur mit dem passenden Befehl füttern und bekommt das gewünschte Ergebnis zurück.

Im folgenden Beispiel beschreibe ich kurz wie man einen Beitrag verfasst und per XML-RPC übermittelt. Zuerst einmal muss man die Schnittstelle im Blog aktivieren. Dafür setzt man im WordPress-Backend unter EinstellungenSchreiben einen Haken bei “WordPress, Movable Type, MetaWeblog und Blogger XML-RPC Schnittstelle aktivieren“.

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Pownce!

Pownce ist eine weitere Social Networking Seite in der Flut des Web 2.0. Ähnlich wie bei Twitter kann man neben kleinen Nachrichten auch Links, Dateien und Termine mit der Öffentlichkeit oder nur mit Freunden tauschen.

Pownce!Bis jetzt ist das Ganze nur mit Einladung möglich, weshalb ich mich bei dobschat dafür bedanken möchte!

Zu meinem Pownce Profil geht es hier. Wenn jemand Interesse an einer Einladung hat einfach fragen.

Für die Integration in WordPress eignet sich hervorragend das Pownce Plugin von Ronald Heft, Jr., es liefert eine einstellbare Anzahl der letzten öffentlichen Pownces.

plain design

Es wurde mal wieder Zeit, ein neues Design musste her. Zuerst einmal habe ich mich wieder für ein zweispaltiges Layout in einem zentrierten Container entschieden. Die Navigation ist nach oben gerutscht und der Seitenkopf musste ein bisschen an Höhe abgeben. Die Farben sind bewusst schlicht gehalten, was sich im Namen des Designs wiederspiegelt: plain.

Ich habe mich bewusst gegen eine Auflistung aller Kategorien in der Seitenleiste entschieden, da ich in erster Linie mit Tags arbeiten will. Die Beträge werden zwar auch noch in Kategorien unterteilt, bis jetzt aber nur um den Beitrag mit einem Icon zu versehen. Außerdem sind Tagclouds sexy 😀

Eine weitere Neuerung ist die Nutzung des Lightbox2-Plugins, was eine JavaScript gesteuerte Bilddarstellung bereitstellt. Beim Klick auf ein Bild in einem Beitrag öffnet sich jetzt eine schicke Ajaxanwednung. Auch wenn JavaScript eigentlich pöse ist, sollte man sich nicht zu sehr gegen solch schicken und praktischen Sachen wehren. Durch den Kalender lässt sich zum Beispiel schon etwas länger dynamisch mit JavaScript browsen, und das ohne die Seite jedes Mal neu zu laden. Ein kleiner Schritt in Richtung Web 2.0.

Ich habe mir erlaubt Lightbox2 ein bisschen anzupassen, da die Transparenz die im CSS des Plugins verwendet wird leider nicht standardkonform ist. Mit CSS3 wird das aber endlich so sein, stellt sich nur die Frage wie lange das noch dauert.

An dieser Stelle betone ich nochmal die Wichtigkeit solcher Standards und die Erstellung standardkonformer Webseiten. Desweiteren möchte ich wieder von der Benutzung des Internet Explorers abraten, da sich dieser nicht an gegebene Standards hält und Webseiten die in Firefox, Opera, Safari, Epiphany usw. gleich aussehen nicht richtig darstellt.