Greasemonkey und StudiVZ

Greasemonkey heißt eine Erweiterung zum Webbrowser Mozilla Firefox, die die Implementierung des Konzeptes Active Browsing ermöglicht. Durch Greasemonkey wird es dem Nutzer erlaubt, eigene JavaScript-Dateien im Browser auszuführen, die das Erscheinungsbild und Verhalten der angezeigten Webseite individualisieren können, ohne einen Zugriff auf die eigentliche Webseite zu benötigen. Dadurch ist es beispielsweise möglich, Webseiten um Funktionen zu erweitern, Fehler in der Darstellung zu beheben, Inhalte von anderen Webseiten einzubinden und wiederkehrende Aufgaben automatisch zu erledigen.Wikipedia

Da ich mich regelmäßig beim Einloggen ins StudiVZ ärgere, dass offensichtlich die Cookies nicht richtig funktionieren (nur unter Linux?) muss Abhilfe her.

Das Script “StudiVZ: Autologin” von Marcell Spies speichert die Logindaten lokal auf dem eigenen Rechner und führt, wenn nötig, automatisch einen Login durch.

Zwei weitere Interessante Scripte sind der “StudiVZ Image Deblocker v2.0” und “StudiVZ: Gemeinsame Gruppen hervorheben”, welches auf anderen Profilseiten die Gruppen hervorhebt, in denen man selbst auch Mitglied ist.

Der Image Deblocker entfernt das space.gif das man jedes mal untergejubelt bekommt, wenn man ein Foto aus einem Fotoalbum speichern möchte und gibt so das eigentliche Foto zum speichern frei.

Achja, Greasemonkey selber gibt es hier und eine Liste weiterer Userscripte für das StudiVZ ist hier zu finden.

Firefox, Iceweasel, Debian, ähh?

Nach langem warten auf die Aufnahme von Firefox 2.0 in’s Debian unstable Repository und ein abschließender Kampf mit der Paketverwaltung aptitude ist es jetzt endlich so weit, Firefox 2.0 ist auch auf meinem Linuxsystem installiert. Das ganze heißt jetzt zwar Iceweasel und muss ohne den Fuchs im Logo auskommen, steht aber sonst der “normalen” Installation in nichts nach. Näheres zu den Markenrechtsstreitigkeiten zwischen Debianentwicklern und den Entwicklern des Mozilla-Projektes und die daraus resultierende Umbenennung der Debianversion hält Wikipedia hier bereit. Ein kleiner Erfahrungsbericht ist unter “weiterlesen” zu finden.

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