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ParagraphEs war mal wieder soweit, ein neues Design musste her. Mein mittlerweile viertes WordPress Theme für diese Seite ist auf den simplen Namen paragraph getauft. Was der Name genau zu bedeuten hat, bleibt, wie auch beim Vorgänger, offen.

In erster Linie handelt es sich um eine Neugestaltung des Vorgängers, die einige Eigenschaften wieder aufgreift. So kommt die farbliche Inspiration wieder vom gleichen Colorscheme.

Das Plugin Simple Tagging habe ich durch die Weiterentwicklung Simple Tags ersetzt, die einen Aufsatz für die WordPress eigene Tagstruktur darstellt. Beim Caching ersetzt ab jetzt wieder WP-Cache die hauseigene Caching-Funktion von WordPress WP-Cache erstmal wegen Probleme mit Twitter for WordPress wieder deaktiviert.

Strukturell ist die Seite Über dem Kolophon und dem Bereich Social gewichen. Ein Kolophon ist ein Schriftstück und beschreibt im Verlagswesen Details zur Produktion eines Buches (danke Wikipedia) – hier ist eine Übersicht über die verwendeten Techniken und Werkzeuge hinter dieser Seite. Social fasst meine Aktivitäten im restlichen World Wide Web zusammen.

Von Flickr zu Ipernity

IpernitySo, es ist vollbracht. Ich bin von flickr auf Ipernity umgestiegen. Ein Schritt, der eigentlich schon längst überfällig war. Warum, ist hier nachzulesen.

Zuerst aber einmal, was ist eigentlich Ipernity? Im Grunde beherrscht es die selben Grundfunktionen zum Veröffentlichen und Finden von Bildern. Genauso wie bei flickr werden unterschiedliche Bildgrößen bereitgestellt, die sich durch fertige Codeschnipsel bequem in einen Blogeintrag einbetten lassen. Ebenfalls wird einem bei der Veröffentlichung der Bilder die freie Wahl der Lizenz gelassen.

Der Aufbau der Seite ist sehr an flickr angeleht, man sollte sich also relativ leicht zurecht finden. Der Organisationsassistent zur Batchverarbeitung der Bilder sieht dem flickr-Pendant sogar erschreckend ähnlich.

Weitreichender im Funktionsumfang ist Ipernity hingegen bei der Verarbeitung von Medien. So können neben Fotos auch Videos und Audiodateien, beispielsweise Podcasts, abgelegt werden. Desweiteren besteht die Möglichkeit zu Bloggen und Freunde in eigene Netzwerke einzubinden, was das Bild einer Community verstärkt.

Natürlich stellt sich erstmal die Frage, wie 115 Bilder mit Tags und Beschreibungen importieren. Flickr ist einem dabei nicht gerade behilflich. Ipernity umso mehr.

Mit den hauseigenen Greasemonkey Scripten funktioniert das ganze mit ein paar Klicks, relativ schnell und ohne viel Aufwand.

Zur Auflistung der letzten eingestellten Fotos in ein WordPress Blog stellt Ipernity die passenden RSS Feeds bereit, die von dem Plugin ipeRSS verarbeitet und angezeigt werden.

Meinen flickr Account werde ich erst noch eine gewisse Zeit bestehen lassen, bis ich alle Links und Fotos auf Ipernity umgebogen hab.

Zu meinem Profil geht es übrigens hier.